Newsletter 07/2015

September 2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Liebe Mitglieder des BCH Luzern

Mit unserem Newsletter informieren wir dich über die Aktivitäten des Verbandes der Luzerner Berufsschullehrer und Berufsschullehrerinnen BCH Luzern.

Forum Berufsfachschulen: «Humor im Unterricht»

Am 16. März 2016 findet am BBZB in Luzern das nächste Forum Berufsfachschulen statt. Es widmet sich dem Thema "Humor im Unterricht". Wir wollen dabei den Humor im Unterricht pädagogisch aufarbeiten und uns mit unserem eigenen Humor (im Unterricht) auseinandersetzen. Am Forum bieten wir zudem die Möglichkeit zum Lachen und für Begegnungen mit Berufskollegen/-innen. Das Forum beginnt um 17 Uhr. Die teilnehmenden Lehrpersonen erhalten von ihren Schulen ab 16 Uhr frei und die Veranstaltung wird als Weiterbildung angerechnet. Das Forum wird von der DBW unterstützt. Ein reichhaltiger Apéro rundet das Forum ab. Anschliessend an das Forum findet die GV des BCH statt. Bitte den 16. März 2016 also jetzt schon reservieren.

Unterstützung von BCH Mitgliedern in personalrechtlichen Fragen

Der BCH-Vorstand hat Leitlinien für die Unterstützung von BCH Mitgliedern in personalrechtlichen Fragen formuliert. Der BCH stellt jährlich einen Betrag von CHF 2’000 für die Unterstützung seiner Mitglieder zur Verfügung. Nicht benötigte Mittel fliessen in einen Fonds. Mehr Infos dazu findest du hier.

Personalbefragung in der DBW

Die DBW hat im August alle Mitarbeitenden über die Resultate der Personalbefragung informiert. Am letzten Treffen mit der DBW hat die Delegation des BCH die Ergebnisse eingehend mit den DBW-Vertretern besprochen. Dabei haben wir darauf hingewiesen, dass den Massnahmen in den Bereichen Kommunikation und Gestaltung von Veränderungsprozessen besondere Beachtung geschenkt werden muss. Dort sind die Bewertungen am tiefsten und die Abweichungen zwischen Bewertung und Wichtigkeit am grössten. Im Weiteren ist uns wichtig, dass Massnahmen über alle Führungsebenen getroffen werden. Es darf nicht sein, dass die untersten Führungsebenen die Probleme auf den höheren Führungsebenen lösen müssen. Der BCH bleibt in diesen Fragen mit der DBW im Gespräch. Wir haben ausserdem bei der DBW gefordert, dass wir uns in Zukunft Personalumfragen wünschen, welche besser auf Berufsschulen zugeschnitten sind.

Beruflicher Auftrag

Der Berufliche Auftrag ist die Grundlage für die Berufsausführung der Lehrpersonen an Berufsfachschulen und Berufsmaturitätsschulen. Zentrales Element des aktuellen Beruflichen Auftrags ist die Aufteilung der Arbeit auf die Tätigkeitsfelder, Lehren und Lernen, Evaluation und Weiterbildung, Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule sowie Zusammenarbeit. Im Auftrag der Geschäftsleitung der DBW wird der Berufliche Auftrag überarbeitet. Die Projektleitung liegt bei Daniel Preckel, Leiter Schulische Bildung an der DBW. Ein Projektteam ist für die inhaltliche Überarbeitung des Beruflichen Auftrages verantwortlich. Es setzt sich aus zwei Rektoren, einer Prorektorin und drei vom BCH nominierten Lehrpersonen resp. Fachbereichsleitern zusammen. Das Projektteam trifft sich in regelmässigen Abständen mit einer Echogruppe. Auch die Echogruppe ist paritätisch zusammengesetzt aus vom BCH nominierten Mitgliedern und Personen der DBW. Die Lehrpersonen und Führungspersonen sollen in sinnvollen Zeitabständen über die Meilensteine des Projekts informiert werden.

Mitbestimmung an den Berufsfachschulen

Die Geschäftsleitung der DBW will die Mitbestimmung der Lehrpersonen an den einzelnen Schulen und Abteilungen verbessern. Dies auch als Resultat der verschiedenen Konflikte und der Resolution des BCH. An der letzten Sitzung mit der DBW hat der BCH seine Bedürfnisse und Anliegen dazu eingebracht. Wir haben konkret angeregt, dass sich in allen Zentren die Schulleitung regelmässig mit Vertretern der Lehrerschaft treffen sollten, um anstehende Veränderungen und Ideen zur Schulentwicklung zu besprechen und gemeinsam anzugehen. Damit sollen im Interesse aller Beteiligten Möglichkeiten zur Mitbestimmung, Vertrauen und Transparenz geschaffen werden. Dieser Prozess ist in erster Linie eine Frage der Kultur an den Schulen und kann nicht einfach mit der Anpassung von Organigrammen bewältigt werden.

Treffen mit der DBW

Am letzten regulären Treffen zwischen BCH und DBW haben wir nebst den oben erwähnten auch folgende Themen besprochen:
- Infos zum Budget und AFP-Prozess mit Ausblick auf das Legislaturprogramm des BKD
- Rück- und Ausblick auf die Schülerzahlen, Lehrverhältnisse und QV-Ergebnisse.
- Zwischenevaluation des Stipendiengesetzes
- IT-Entwicklungen in der DBW

Herzliche Grüsse
BCH Luzern

Der BCH Luzern vertritt die Interessen sämtlicher Berufsschullehrpersonen und Berufsmaturitätslehrpersonen, setzt sich für die Anliegen der Berufsbildung im Kanton Luzern ein und ist das Sprachrohr der Lehrpersonen in der Berufsbildung. Jedes neue Mitglied verstärkt unsere Stimme. Falls du Lehrpersonen kennst, welche noch nicht Mitglied sind, bitten wir dich, diese aufzufordern, sich über unsere Website beim BCH anzumelden.